Jeder von uns kennt sie und die meisten nutzen sie sogar täglich: Internetsuchmaschinen. Mittlerweile kann man das Angebot an kostenlosen Internet – Suchmaschinen gar nicht mehr vollständig überblicken. Wöchentlich gibt es neue Anbieter, oftmals mit neuen und besseren Suchoptionen als bisher.
Es ist ein regelrechter Kampf unter den besten Anbietern ausgebrochen, wer die meisten Suchdurchläufe auf sein Konto verbuchen kann. Doch viele User erkennen oft gar nicht die Unterschiede von verschiedenen Suchmaschinen.
Ein durchschnittlicher User benutzt Suchmaschinen wie Google oder Yahoo um bestimmte Informationen zu bekommen. Bei diesen Informationen kann es sich um die verschiedensten Themenbereiche handeln. Der eine ist möglicherweise gerade auf Jobsuche und gibt als Schlagwort „Zeitarbeit Düsseldorf“ ein und hofft so auf zahlreiche Zeitarbeitsfirmen in Düsseldorf zu treffen. Ob so eine Suche immer erfolgreich ist hängt von vielen Faktoren ab. Je genauer man die Suchwörter auswählt, umso bessere Suchergebnisse wird die Suchmaschine liefern.
Gibt man beispielsweise nur einen Job wie z.B. Arzt ein, wird man auf eine unüberschaubare lange Liste stoßen, auf der Artikel aufgelistet sind die mit Ärzten etwas zu tun haben. Besser ist es, wenn man auch noch einen Ort wie z.B. Darmstadt hinzufügt, so kann man sich sicher sein, dass die Suche eingegrenzt wird.
Wenn man sich länger mit den verschiedensten Suchmaschinen auseinandersetz, wird man schnell merken, welche einem sympathisch erscheint und welche eher ungeeignet ist. Wichtig hierfür ist allerdings, dass man sich anfangs viel Zeit nimmt um erste Grundkenntnisse zu sammeln und zu erweitern.
Abschließend kann man sagen, dass Internet – Suchmaschinen eine tolle Erfindung sind, die es uns leicht macht auf Informationen aus dem Internet zuzugreifen. Außerdem empfiehlt es sich, möglichst viele verschiedene Suchmaschinen auszuprobieren, da jede ihre eigenen Suchoptionen hat und man auch somit auf verschiedene Ergebnisse trifft. Bei den meisten Personen kristallisiert sich jedoch schon nach wenigen Tagen ein deutlicher Favorit heraus.
Montag, 2. März 2009
Sonntag, 1. Februar 2009
Die Post in der Krise
Viele Unternehmen sind heute in der Krise. In der jetzigen Zeit merkt man diesen Umstand vor allem durch die herrschende Wirtschaftskrise, aber diese Tatsache soll nicht die Ausrede für alles sein. Denn schon bevor die Börsen eine Talfahrt verzeichneten, hatten mehrere Unternehmen bereits mit Problemen zu kämpfen. Dabei ist nicht nur die Rede von Klein- und Mittelbetrieben oder großen Konzernen, welche sich verspekuliert haben. Zunehmend geraten Unternehmen, die eine lange Tradition und Struktur vertreten, in Notlage. Als wichtiges Beispiel wäre die Post zu nennen. Früher als der Telegraf erfunden wurde, war die Post noch mit der Telefongesellschaft zusammengelegt und bildete eine Einheit. Gemeinsam sorgte man dafür, dass große Teile der Bevölkerung Zugang besaßen. Dies ging sogar soweit, dass ihnen eine Universaldienstverpflichtung auferlegt wurde. Sie sollten also zumindest 98 Prozent der Menschen erreichen können, so wird diese Tatsache heute formuliert. Je weiter aber die Technologie fortschritt, desto unmöglicher wurde die Weiterführung eines gemeinsamen Unternehmens. So wie in dem meisten europäischen Ländern spaltete sich auch in Österreich die Telekom von der Post ab und beide versuchten nunmehr selbstständig zu agieren. Während dies der Telekom um ein Wesentliches besser gelang, hatte die Post ihre Probleme damit.
Anfangs lief aber noch alles gut, denn die Post vertrat durchaus ein Monopol. Aber durch das Auftreten neuer Formen der Brief- und Paketversendung wurde auch dieses Traditionsunternehmen vermehrt konkurriert. Private Versanddienste warben nunmehr um die Kunden der Post und gewannen in einigen Fällen. Denn viele Haushalte konnten sich nun entscheiden, wo sie ihre Briefe, Versandkartons oder Pakete deponierten und welche Dienst ihnen am sichersten erschien. Natürlich spielt in dieser Hinsicht auch das Preisleistungsverhältnis eine große Rolle. Zu beachten sind vor allem auch die aufkommenden Internetversandhäuser, welche mit einer Versandzeit von nur zwei Tagen werben und dafür aber wenig kosten. Bestimmte Versanddienste haben ihren Schwerpunkt auf diese Portale gelegt.
Anfangs lief aber noch alles gut, denn die Post vertrat durchaus ein Monopol. Aber durch das Auftreten neuer Formen der Brief- und Paketversendung wurde auch dieses Traditionsunternehmen vermehrt konkurriert. Private Versanddienste warben nunmehr um die Kunden der Post und gewannen in einigen Fällen. Denn viele Haushalte konnten sich nun entscheiden, wo sie ihre Briefe, Versandkartons oder Pakete deponierten und welche Dienst ihnen am sichersten erschien. Natürlich spielt in dieser Hinsicht auch das Preisleistungsverhältnis eine große Rolle. Zu beachten sind vor allem auch die aufkommenden Internetversandhäuser, welche mit einer Versandzeit von nur zwei Tagen werben und dafür aber wenig kosten. Bestimmte Versanddienste haben ihren Schwerpunkt auf diese Portale gelegt.
Labels:
Paletten,
Verpackung,
Verpackungsmaterial,
Versand,
Versandkartons
Samstag, 31. Januar 2009
Die Lagerung von sensitiven Stoffen
Cola kann man ohne Probleme im Kühlschrank lagern und auch bei anderen Getränken ist dies ohne irgendwelche Komplikationen möglich. Jedoch gibt es noch andere Stoffe und Flüssigkeiten, die in ihrer chemischen Zusammensetzung ein wenig komplizierter und vor allem gefährlicher sind, als Cola und Mineralwasser es je sein könnten. Brennbare oder ätzende Stoffe sind hierbei besonders vorsichtig zu behandeln und vor allem zu lagern, da sie sich bei falschem Umgang sehr schnell entzünden können. Der unsachgemäße Umgang kann schwerwiegende Verletzungen und Brände verursachen.
Für die Lagerung von sensitiven Stoffen gibt es deshalb eigene Sicherheitsschränke, die den idealen Schutz bieten. Diese sind sogar notwendig, da die Lagerung von brennbaren Materialien in normalen Räumen ohne Absicherung schlichtweg verboten ist.
Dabei unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Schränken, die jeweils für unterschiedliche Stoffe gedacht sind (Fasschränke, Umweltschränke, Gefahrenstoffdepots, Chemie- und Giftschränke). Eines haben sie aber allesamt gemeinsam, nämlich die Feuerfestigkeit bzw. den Brandschutz. Je nach Ausführung bestehen sie aus Stahl und bieten unterschiedliche Sicherungen (Auffangbecken, Schutz vor Kontaminierung) und sogar Sicherheitsschränke, die sicher vor Explosionen sind, sind erhältlich.
Preislich muss man hier allerdings sehr tief in die Tasche greifen, wobei sie ja sowieso nicht für den häuslichen Gebrauch gedacht sind, sondern vielmehr in Laboren und Forschungseinrichtungen eingesetzt werden. Ein Schrank kann bis zu mehreren Tausend Euro kosten.
Man sollte sich aber immer vor Augen führen, dass die beste Lagerung nutzlos ist, wenn der Behälter nicht gewartet und mit den Stoffen außerhalb des Behältnisses nicht sachgemäß umgegangen wird.
Gerade bei brennbaren Stoffen ist die Gefahr von Verletzungen extrem hoch und je nach ihrer chemischen Zusammensetzung muss man mehr oder weniger sorgsam damit umgehen. Schließlich kann man auch eine Dose Cola im Gefrierschrank zur Explosion bringen.
Für die Lagerung von sensitiven Stoffen gibt es deshalb eigene Sicherheitsschränke, die den idealen Schutz bieten. Diese sind sogar notwendig, da die Lagerung von brennbaren Materialien in normalen Räumen ohne Absicherung schlichtweg verboten ist.
Dabei unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Schränken, die jeweils für unterschiedliche Stoffe gedacht sind (Fasschränke, Umweltschränke, Gefahrenstoffdepots, Chemie- und Giftschränke). Eines haben sie aber allesamt gemeinsam, nämlich die Feuerfestigkeit bzw. den Brandschutz. Je nach Ausführung bestehen sie aus Stahl und bieten unterschiedliche Sicherungen (Auffangbecken, Schutz vor Kontaminierung) und sogar Sicherheitsschränke, die sicher vor Explosionen sind, sind erhältlich.
Preislich muss man hier allerdings sehr tief in die Tasche greifen, wobei sie ja sowieso nicht für den häuslichen Gebrauch gedacht sind, sondern vielmehr in Laboren und Forschungseinrichtungen eingesetzt werden. Ein Schrank kann bis zu mehreren Tausend Euro kosten.
Man sollte sich aber immer vor Augen führen, dass die beste Lagerung nutzlos ist, wenn der Behälter nicht gewartet und mit den Stoffen außerhalb des Behältnisses nicht sachgemäß umgegangen wird.
Gerade bei brennbaren Stoffen ist die Gefahr von Verletzungen extrem hoch und je nach ihrer chemischen Zusammensetzung muss man mehr oder weniger sorgsam damit umgehen. Schließlich kann man auch eine Dose Cola im Gefrierschrank zur Explosion bringen.
Labels:
Safe,
Schrank,
Sicherheit,
Sicherheitsschrank,
Sicherheitsschränke
Donnerstag, 29. Januar 2009
Fotograf – Ein Traumberuf
Viele Menschen, die im Erwachsenenalter den Beruf des Fotografen ausüben, spürten das Interesse an der Technik, die hinter jedem einzelnen, geschossenen Bild steckt, die Passion, bewegende und aussagekräftige Zeitzeugnisse zu schießen und die Freude an Ästhetik und Kunst schon in ihren Kindertagen. Aber auch im Jugendalter, während des Studiums oder sogar im Erwachsenenleben kann das Interesse an der Fotografie erwachen.
Als „Fotograf“ darf sich bezeichnen, wer im Zuge einer dreijährigen Ausbildung bei einem seinerseits ausgebildeten Fotografen das Ausbildungszeugnis erwirbt und die offizielle Abschlussprüfung besteht. Jene Person hat dann eine staatlich anerkannte Berufsausbildung und kann sich im Anschluss entsprechend weiterbilden. Die Ausbildung darf man meisten schon mit einem Hauptschulabschluss antreten, sie dauert im Durchschnitt drei Jahre. Während dieser Zeit werden grundlegende Techniken des Handwerks der Fotografie sowohl theoretisch in der begleitenden Berufsschule, als auch praktisch beim ausbildenden Fotografen erlernt. Der Umgang mit neuen Medien, wie beispielsweise die Gestaltung und Präsentation von einem Foto Buch muss selbstverständlich auch erlernt werden.
Wer seine Matura in Österreich oder das Abitur in Deutschland bestanden hat, kann „Fotografie“ als Studienfach belegen. Hierbei wird ebenfalls grundlegendes, technisches als auch theoretisches Know-How vermittelt, oftmals dient dieses Studienfach jedoch nur zur Vertiefung der in der Ausbildung bereits erworbenen Fähigkeiten.
Die Arbeitsfelder sind weit gestreut. Wer das glitzernde Show Business liebt, kann als „Starreporter“ auf den roten Teppichen der Welt Fotos von den Stars und Sternchen schießen und diese dann an diverse Zeitschriften und Internetredaktionen weiterverkaufen. Sportfanatiker kommen als Sportfotografen voll auf ihre Kosten, wenn sie Bilder von den aufregendsten Fußballmatches, Basketball Turnieren oder Eislaufweltmeisterschaften machen dürfen.
Wer sich eher für die Ästhetik und Kunst interessiert, kann dies als Portrait- oder Landschaftsfotograf voll ausleben. Ersterer stellt beispielsweise Bewerbungsfotos oder Familienbilder her, während Zweiterer die Natur mit all ihren kleinen Wundern für immer fest hält. Und auch Modefotografen kommen auf den Laufstegen dieser Welt voll auf ihre Kosten.
Als „Fotograf“ darf sich bezeichnen, wer im Zuge einer dreijährigen Ausbildung bei einem seinerseits ausgebildeten Fotografen das Ausbildungszeugnis erwirbt und die offizielle Abschlussprüfung besteht. Jene Person hat dann eine staatlich anerkannte Berufsausbildung und kann sich im Anschluss entsprechend weiterbilden. Die Ausbildung darf man meisten schon mit einem Hauptschulabschluss antreten, sie dauert im Durchschnitt drei Jahre. Während dieser Zeit werden grundlegende Techniken des Handwerks der Fotografie sowohl theoretisch in der begleitenden Berufsschule, als auch praktisch beim ausbildenden Fotografen erlernt. Der Umgang mit neuen Medien, wie beispielsweise die Gestaltung und Präsentation von einem Foto Buch muss selbstverständlich auch erlernt werden.
Wer seine Matura in Österreich oder das Abitur in Deutschland bestanden hat, kann „Fotografie“ als Studienfach belegen. Hierbei wird ebenfalls grundlegendes, technisches als auch theoretisches Know-How vermittelt, oftmals dient dieses Studienfach jedoch nur zur Vertiefung der in der Ausbildung bereits erworbenen Fähigkeiten.
Die Arbeitsfelder sind weit gestreut. Wer das glitzernde Show Business liebt, kann als „Starreporter“ auf den roten Teppichen der Welt Fotos von den Stars und Sternchen schießen und diese dann an diverse Zeitschriften und Internetredaktionen weiterverkaufen. Sportfanatiker kommen als Sportfotografen voll auf ihre Kosten, wenn sie Bilder von den aufregendsten Fußballmatches, Basketball Turnieren oder Eislaufweltmeisterschaften machen dürfen.
Wer sich eher für die Ästhetik und Kunst interessiert, kann dies als Portrait- oder Landschaftsfotograf voll ausleben. Ersterer stellt beispielsweise Bewerbungsfotos oder Familienbilder her, während Zweiterer die Natur mit all ihren kleinen Wundern für immer fest hält. Und auch Modefotografen kommen auf den Laufstegen dieser Welt voll auf ihre Kosten.
Montag, 22. Dezember 2008
Spiele im Internet
Heut zu Tage ist das Internet ein fester Bestandteil in unser aller Leben geworden. Ohne das Internet wäre das Leben nicht mehr Lebenswert. Man chattet mit Freunden oder surft einfach nur. Man stößt dabei immer häufiger auf die sogenannten „ Online Games“, die einem beim durchstöbern des Internets sofort ins Auge stechen. Für die Neulinge in Sachen Online Games stellen sich viele Fragen;
Aber was macht die Faszination „Online Game“ eigentlich aus?
Online Games sind Computerspiele, die sofort und ohne unnötige Installation über das Internet gespielt werden können, was einen großen Teil derer anspricht, die einfach schnell und effektiv ihre Langeweile austreiben wollen. Man kann aussuchen, auf welches Genres man gerade Lust hat, wie z.B. Geschicklichkeit, Knobelei, Jump’n’run, Lern- oder Wettspiele oder auch Shooter.
Die Online Games müssen zum einen gute Unterhaltung bieten und zum anderen muss das Spiel- und Steuerprinzip extrem einfach gehalten werden, da von Seiten der Internet-Surfer kaum die Bereitschaft besteht, sich allzulange mit dem Erlernen des Spiels auseinander zu setzen.
Die Faszination liegt möglicherweise daran, dass man diese Spiele im Einzelmodus oder auch im Mehrspielermodus spielen kann. Beim Mehrspielermodus, oder auch „Multiplayer Game“ genannt, spielt man mit anderen Menschen zusammen in Teams oder auch gegeneinander. Dies erhöht den Spaßfaktor ungemein. Die meisten Online Games gibt es aber im Einzelspielermodus.
Die Faszination von den Online Games ist aber nicht nur bei Jugendlichen vertreten. Im Gegenteil. Es gibt genauso viele Erwachsene die sich gerne ihre Zeit mit dem Spielen der Online Games vertreiben. Das neue Online Game „Bunnychecker“ ist ein interessantes Online Game, bei dem es das Ziel ist Frauen „abzuschleppen“. Die Erfinder solcher Spiele überlegen sich immer neue Spiele um möglichst viel e Menschen zum Spielen solcher Online Games zu kriegen.
Leider gibt es auch einen Nachteil solcher Online Games. Da diese Online Games so Spaß machen und einfach zu bedienen sind, ist die Suchtgefahr schon groß. Doch den meisten Süchtigen wird ihre Sucht erst bewusst, wenn sie die Folgen davon merken. Auch wenn diese in den meisten Fällen erst zu spät bemerkbar sind.
Aber was macht die Faszination „Online Game“ eigentlich aus?
Online Games sind Computerspiele, die sofort und ohne unnötige Installation über das Internet gespielt werden können, was einen großen Teil derer anspricht, die einfach schnell und effektiv ihre Langeweile austreiben wollen. Man kann aussuchen, auf welches Genres man gerade Lust hat, wie z.B. Geschicklichkeit, Knobelei, Jump’n’run, Lern- oder Wettspiele oder auch Shooter.
Die Online Games müssen zum einen gute Unterhaltung bieten und zum anderen muss das Spiel- und Steuerprinzip extrem einfach gehalten werden, da von Seiten der Internet-Surfer kaum die Bereitschaft besteht, sich allzulange mit dem Erlernen des Spiels auseinander zu setzen.
Die Faszination liegt möglicherweise daran, dass man diese Spiele im Einzelmodus oder auch im Mehrspielermodus spielen kann. Beim Mehrspielermodus, oder auch „Multiplayer Game“ genannt, spielt man mit anderen Menschen zusammen in Teams oder auch gegeneinander. Dies erhöht den Spaßfaktor ungemein. Die meisten Online Games gibt es aber im Einzelspielermodus.
Die Faszination von den Online Games ist aber nicht nur bei Jugendlichen vertreten. Im Gegenteil. Es gibt genauso viele Erwachsene die sich gerne ihre Zeit mit dem Spielen der Online Games vertreiben. Das neue Online Game „Bunnychecker“ ist ein interessantes Online Game, bei dem es das Ziel ist Frauen „abzuschleppen“. Die Erfinder solcher Spiele überlegen sich immer neue Spiele um möglichst viel e Menschen zum Spielen solcher Online Games zu kriegen.
Leider gibt es auch einen Nachteil solcher Online Games. Da diese Online Games so Spaß machen und einfach zu bedienen sind, ist die Suchtgefahr schon groß. Doch den meisten Süchtigen wird ihre Sucht erst bewusst, wenn sie die Folgen davon merken. Auch wenn diese in den meisten Fällen erst zu spät bemerkbar sind.
Dienstag, 16. Dezember 2008
Agility ist Spaß und Sport für Hund und Herrl
Nur wenn der Hund körperlich und geistig ausgelastet ist, ist er glücklich und zufrieden. Wer kennt es nicht, wenn der tägliche Gassigang mit dem Hund zum Pflichtprogramm wird? Immer nur zwei bis drei Mal am Tag die gewohnte Runde gehen. Langweilig!
Dann ist es Zeit für ein Fitnessprogramm für Hund und Herrchen. Das bringt den Vierbeiner wieder in Topform, und Herrchen oder Frauchen auch! Agility, das bedeutet Hund und Spass mit Sport zu vereinen.
Neben dem körperlichen Training ist der Hund auch geistig gefordert, denn Agility ist eine Art Hindernislauf, bei dem der Hund Hürden überwinden muss. Als Hundeführer läuft der Hundebesitzer mit, denn er muss dem Tier die nächste Hürde anzeigen und Anweisungen geben. Die Hindernisse sind dabei immer die gleichen, nur wird der Parcours immer wieder anders gestaltet. Das Ziel ist es, so schnell wie möglich und ohne Fehler den Hinderniskurs zu bewältigen.
Agility ist für alle Hunde geeignet. Kleine, mittlere und auch ganz große. Kleine Hunde laufen den „Mini-Parcours“, mittlere den „Midi-Parcours“. Große Hunde laufen in der „Maxi-Klasse“. Der Unterschied liegt also in der Höhe bzw. Größe der Hindernisse.
Es gibt Spring-Hindernisse – Mauern, Gräben und Reifen - und eine Art Tisch, auf den der Hund springen muss, um dort einige Sekunden zu verweilen. Dann gibt es Tunnels zum Durchkriechen und Kontakthindernisse, die der Hund mit der Pfote berühren soll.
Um die Aufgaben schnell und fehlerlos zu bewältigen, arbeiten Hund und Herrchen eng zusammen. Nach der Einführung, also wenn der Hund alle Hindernisse kennt, muss man sich für einen Führungsstil entscheiden. Manche Hunde lösen sich nicht, sodass der Hundeführer immer eng an dessen Seite bleiben muss. Andere bewältigen die Hindernisse selbständig, was dem Hundeführer einen Vorsprung verschafft, um dem Hund die nächste Aufgabe anzuzeigen. Ob es bei einem Tournier zum Sieg reicht, oder nicht, eines steht fest: Nach Agility wird der Hund müde und glücklichen nach Hause kommen.
Dann ist es Zeit für ein Fitnessprogramm für Hund und Herrchen. Das bringt den Vierbeiner wieder in Topform, und Herrchen oder Frauchen auch! Agility, das bedeutet Hund und Spass mit Sport zu vereinen.
Neben dem körperlichen Training ist der Hund auch geistig gefordert, denn Agility ist eine Art Hindernislauf, bei dem der Hund Hürden überwinden muss. Als Hundeführer läuft der Hundebesitzer mit, denn er muss dem Tier die nächste Hürde anzeigen und Anweisungen geben. Die Hindernisse sind dabei immer die gleichen, nur wird der Parcours immer wieder anders gestaltet. Das Ziel ist es, so schnell wie möglich und ohne Fehler den Hinderniskurs zu bewältigen.
Agility ist für alle Hunde geeignet. Kleine, mittlere und auch ganz große. Kleine Hunde laufen den „Mini-Parcours“, mittlere den „Midi-Parcours“. Große Hunde laufen in der „Maxi-Klasse“. Der Unterschied liegt also in der Höhe bzw. Größe der Hindernisse.
Es gibt Spring-Hindernisse – Mauern, Gräben und Reifen - und eine Art Tisch, auf den der Hund springen muss, um dort einige Sekunden zu verweilen. Dann gibt es Tunnels zum Durchkriechen und Kontakthindernisse, die der Hund mit der Pfote berühren soll.
Um die Aufgaben schnell und fehlerlos zu bewältigen, arbeiten Hund und Herrchen eng zusammen. Nach der Einführung, also wenn der Hund alle Hindernisse kennt, muss man sich für einen Führungsstil entscheiden. Manche Hunde lösen sich nicht, sodass der Hundeführer immer eng an dessen Seite bleiben muss. Andere bewältigen die Hindernisse selbständig, was dem Hundeführer einen Vorsprung verschafft, um dem Hund die nächste Aufgabe anzuzeigen. Ob es bei einem Tournier zum Sieg reicht, oder nicht, eines steht fest: Nach Agility wird der Hund müde und glücklichen nach Hause kommen.
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Das Kaminfeuer
Seit Anbeginn der Zeitgeschichte übt Feuer eine nahezu magische Anziehungskraft auf den Menschen aus, sei es nun ein Lagerfeuer oder das Feuer in einem offenen Kamin. Schon allein der Anblick des bezaubernden Tanzes der Flammen gibt uns automatisch das wohltuende Gefühl von heimlicher Zugehörigkeit und Geborgenheit. Der französische Philosoph Gaston Bachelard sagte, dass sich der Mensch beim Blick in die Flammen zurück in die Zeit der ersten Feuer dieser Welt träumt. Die vertrauliche Wärme eines Kaminfeures strahlt Behaglichkeit und Ausgeglichenheit aus.
Leider kann man nicht einfach überall und jederzeit ein Lagerfeuer entfachen und bislang waren Kamine meist nur einer begrenzten, finanziell gehobener Bevölkerungsschicht zugänglich.
Doch mit dem Erscheinen der Biokamine, oder auch Gelkamine genannt, hat sich dies nun grundlegend geändert.
Ein Gelkamin ermöglicht nun jedem die unbeschreibliche Schönheit und Behaglichkeit eines offenen Kaminfeuers geniessen zu können.
Dazu braucht man keinen Schornstein und muss auch nicht mühselig schwere Holzscheitel schleppen. Auch tritt keine Belästigung durch Russbildung oder Feinstaubentwicklung auf, wie bei herkömmlichen Kaminfeuren und obendrein hilft ein Gelkamin auch bei der Erwärmung Ihres Wohnbereiches. So kann der glückliche Besitzer eines Gelkamines in den Überganszeiten von Herbst auf Winter und von Winter auf Frühling oft auf die Einschaltung der konventionellen Heizung vollkommen verzichten.
Ein Liter Brenngel reicht für gute 4 Stunden gemütlicher Wärme und dies für circa 3 Euro, wobei also die Betriebskosten für den Gelkamin nur ganz leicht über die eines herkömmlichen Kamines liegen. Brenngel besteht zu 96% aus Bioalkohol der aus verschiedenen Naturprodukten in einem umweltverträglichen Rektifikations-Verfahren gewonnen wird und ist so gut überall erhältlich.
Optisch sind die leicht aufzustellende Gelkamine von traditionellen Kaminen kaum noch zu unterscheiden.
Die Designvielfalt bei diesen so genannten Biokaminen ist enorm und ganz bestimmt werden Sie auch den für Ihre ganz persönlichen Wünsche und Ansprüche passenden Kamin finden.
Es werden sogar kleinere, tragbare Modelle angeboten, die man einfach vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer oder nach draussen auf die Terrasse mitnehmen kann.
Selbstverständlich handelt es sich bei Gelkaminen auch um offenes Feuer und deshalb ist beim Kauf eines solchen Kamins, obwohl sein Betrieb an sich genehmigungsfrei ist, aus Sicherheitsgründen unbedingt auf das Vorhandensein eines TÜV-Zertifikates achten.
Leider kann man nicht einfach überall und jederzeit ein Lagerfeuer entfachen und bislang waren Kamine meist nur einer begrenzten, finanziell gehobener Bevölkerungsschicht zugänglich.
Doch mit dem Erscheinen der Biokamine, oder auch Gelkamine genannt, hat sich dies nun grundlegend geändert.
Ein Gelkamin ermöglicht nun jedem die unbeschreibliche Schönheit und Behaglichkeit eines offenen Kaminfeuers geniessen zu können.
Dazu braucht man keinen Schornstein und muss auch nicht mühselig schwere Holzscheitel schleppen. Auch tritt keine Belästigung durch Russbildung oder Feinstaubentwicklung auf, wie bei herkömmlichen Kaminfeuren und obendrein hilft ein Gelkamin auch bei der Erwärmung Ihres Wohnbereiches. So kann der glückliche Besitzer eines Gelkamines in den Überganszeiten von Herbst auf Winter und von Winter auf Frühling oft auf die Einschaltung der konventionellen Heizung vollkommen verzichten.
Ein Liter Brenngel reicht für gute 4 Stunden gemütlicher Wärme und dies für circa 3 Euro, wobei also die Betriebskosten für den Gelkamin nur ganz leicht über die eines herkömmlichen Kamines liegen. Brenngel besteht zu 96% aus Bioalkohol der aus verschiedenen Naturprodukten in einem umweltverträglichen Rektifikations-Verfahren gewonnen wird und ist so gut überall erhältlich.
Optisch sind die leicht aufzustellende Gelkamine von traditionellen Kaminen kaum noch zu unterscheiden.
Die Designvielfalt bei diesen so genannten Biokaminen ist enorm und ganz bestimmt werden Sie auch den für Ihre ganz persönlichen Wünsche und Ansprüche passenden Kamin finden.
Es werden sogar kleinere, tragbare Modelle angeboten, die man einfach vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer oder nach draussen auf die Terrasse mitnehmen kann.
Selbstverständlich handelt es sich bei Gelkaminen auch um offenes Feuer und deshalb ist beim Kauf eines solchen Kamins, obwohl sein Betrieb an sich genehmigungsfrei ist, aus Sicherheitsgründen unbedingt auf das Vorhandensein eines TÜV-Zertifikates achten.
Abonnieren
Posts (Atom)