Samstag, 25. Juli 2009

Der Kampf um die Kunden

Tagtäglich sind wir von Werbung umgeben. In Zeiten wo die Wirtschaft stagniert und das Wort Wirtschaftskrise schon zum Alltagsvokabular zählt, lässt sich beobachten, dass viele Unternehmen versuchen, bei Werbeeinschaltungen zu sparen. Davon sind beispielsweise wiederum Fernsehanstalten, Printmedien und auch Online-Portale wie Google betroffen, die auf Werbeeinschaltungen angewiesen sind. Andererseits scheint die Werbung, die weiterhin auf uns Konsumenten trifft, immer aggressiver und aufdringlicher zu werden.
Produkte, die quasi von jedem Menschen regelmäßig eingekauft werden, sind Lebensmittel. Daher sind wir vor allem für Werbung von diversen Supermärkten und Discountern sehr empfänglich, oder sollten es zumindest theorietisch sein. Schließlich versucht doch fast jeder, so günstig wie nur möglich einzukaufen. Die Werbefachleute der verschiedenen Konzerne lassen sich diesbezüglich auch so einiges einfallen. Laufend werden wir versucht zu überzeugen, warum wir wo einkaufen sollen. „Hausverstand“ und „Anonym“ reden auf uns im Fernsehen und Radio ein, Postwurfsendungen mit den besten Angeboten sind täglich im Briefkasten.

Mit Lockangeboten oder einem Gratis Artikel wird versucht, die Kunden in ein bestimmtes Geschäft zu bewegen. Schließlich hat der entsprechende Supermarkt dann schon gewonnen. Hat man nämlich erst einmal einen bestimmten Laden betreten, kauft man dort fast immer mehr, als die paar günstigen Produkte, wegen denen man eigentlich gekommen ist. Will man sich nun besonders schlau verhalten und sich die besten Angebote von verschiedenen Firmen herauspicken, muss man bedenken, dass sich dies nur auszahlt, wenn sich die Supermärkte in unmittelbarer Umgebung befinden. Muss man erst ein paar Kilometer mit dem Auto zurücklegen, rentiert sich die Ersparnis durch die Angebote oft nicht, zumindest nicht bei Lebensmitteln.
Will man ein entsprechendes Angebot in Anspruch nehmen, muss man darauf achten, dass man gewisse „Anforderungen“ auch erfüllt. Oft gelten bestimmte Aktionen nur in Verbindung mit einem Gutschein, den man beim Kauf schon mitbringen muss oder man muss die Mitgliedskarte vorzeigen, um eine Ermäßigung zu bekommen.

Samstag, 4. Juli 2009

Ein Hauch von Nichts

Gerne überrascht Frau ihren Schatz mit einem neuen kleinen Schwarzen oder einem neckischen neuen Dessous. In Spitze, rot, schwarz oder eher in Seide und in Pastelltönen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Für sämtliche Geschmäcker und Vorlieben ist eine reizvolle Unterwäsche zu finden. Es gibt einige Häuser, die sich auf diese kleinen Textilien mit meist wenig Stoff spezialisiert haben. Dort findet auch so mancher Mann eine freundliche Bedienung, die ihm beim Aussuchen nach der perfekten Überraschung oder dem schönsten Geschenk für seine Frau oder sogar Geliebte behilflich ist. Denn viele Männer sind überfordert schon alleine mit der Größenangabe der BH´s – tja welche Größe hat denn da meine Frau wohl?

Aber nicht nur für Frauen ist Unterwäsche ein beliebtes Thema, auch Männer schmücken sich gerne mit adretten Höschen und stehen Frauen in Bezug auf Tanga, String und sexy Hintern kaum mehr nach. Für den Alltag freilich ist eine von der Qualität her angenehm zu tragende Wäsche bequemer, als Spitzenhöschen und Korsage. Die ganz besonders neckischen Teile werden nur für kurze Momente aus der Schranklade geholt. Quasi nur schnell zum bestaunen und Gusto holen, dann werden die Hüllen fallen gelassen. Spitzenunterwäsche kann sozusagen auch mit der Vorspeise in der Gastronomie verglichen werden. Sie dient als Appetitanreger und kann erloschene Glut wieder zum Wallen bringen. Sei es wie es sei, ob Spitze, Seide oder Sportausfertigung: täglich greifen wir voll automatisiert in unseren Kleiderschrank und wählen ein Stück Unterwäsche für den Tag.

Ein täglicher Begleiter ist sie unsere Wäsche, fast so wie die Socken – wobei diese in heißen schwülen Sommertagen meist eine Auszeit nehmen und im kühlen dunklen Wandschrank verweilen dürfen. Auch zu Zeiten der Wirtschaftskrise bleiben diese Kleidungsstücke unsere beständigen Kameraden und werden gerne immer wieder eingekauft. Möglicherweise halten sich die Überraschungsstücke in Grenzen und Spitze, Seide & Co hält nur mehr gelegentlich Einzug in unsere Kleiderschränke.

Sonntag, 3. Mai 2009

Privathomepages

Immer mehr Menschen gestalten in ihrer Freizeit ihre eigene Homepage. Vielen macht es Spaß, eine eigene Seite mit selbst geschriebenen Texten und Fotos zu kreieren. Der ganze Aufwand wird dann von anderen, meistens von Freunden oder Bekannten, an die man die Homepage weitergeleitet hat, mit einem netten Gästebucheintrag belohnt.

Viele Privathomepages verfügen über einen ähnlichen Aufbau:

Zu Beginn erscheint meistens ein mehr oder weniger spektakuläres Intro. Dieses kann man, um zur eigentlichen Homepage zu gelangen, mit einem Klick übergehen.
Dann erscheint bei vielen eine Willkommens Seite in der sich die Person kurz vorstellt und ein paar Worte zu ihrer Homepage schreibt.
Die weiteren Textseiten sind meistens sehr individuell gestaltet. Einige geben darin ihre ganze Lebensgeschichte nieder, andere schreiben ihr Interessen oder Tätigkeitsprofil auf, oder erzählen über aufregende Erlebnisse oder verfassen gar täglich Blogs, also online Tagebücher.

Fast immer gibt es auch ein Gästebuch in dem Besucher eine kleine, öffentliche Nachricht hinterlassen können.

Außerdem kann man meistens mit der Person über ein Kontaktformular per E-Mail Kontakt aufnehmen. Der Besucher sieht bei dem Kontaktformular die E-Mail Adresse des Homepagegestalters nicht, muss aber seine E-Mail Adresse angeben.

Es gibt einige Provider die speziell für solche Privathomepages, aber auch für Geschäftshomepages, gratis Homepagevorlagen zur Verfügung stellen. Doch dann versteckt sich der Name des Anbieters in der Homepageadresse. Ein Beispiel dafür wäre http://Kathi_01.oyla.de Diese kann natürlich, entgeltlich, geändert werden, sodass sie sich für Geschäftshomepages eignet. Doch vielen Privatusern macht es nichts aus, dass ihre Homepageadresse mehr oder weniger vorgegeben ist und man sich nur einen Teil davon selbst aussuchen kann.

Gestaltet man seine eigene Homepage über einen Provider, muss man dafür kein Computer Genie sein, denn die einzelnen Schritte von der Registrierung bis zur Freischaltung sind genauestens erklärt. Hat man dennoch Fragen, können diese in dem dazugehörigen Forum oder direkt an die Kontaktpersonen des Providers gestellt werden.

Montag, 2. März 2009

Internet - Suchmaschinen

Jeder von uns kennt sie und die meisten nutzen sie sogar täglich: Internetsuchmaschinen. Mittlerweile kann man das Angebot an kostenlosen Internet – Suchmaschinen gar nicht mehr vollständig überblicken. Wöchentlich gibt es neue Anbieter, oftmals mit neuen und besseren Suchoptionen als bisher.
Es ist ein regelrechter Kampf unter den besten Anbietern ausgebrochen, wer die meisten Suchdurchläufe auf sein Konto verbuchen kann. Doch viele User erkennen oft gar nicht die Unterschiede von verschiedenen Suchmaschinen.

Ein durchschnittlicher User benutzt Suchmaschinen wie Google oder Yahoo um bestimmte Informationen zu bekommen. Bei diesen Informationen kann es sich um die verschiedensten Themenbereiche handeln. Der eine ist möglicherweise gerade auf Jobsuche und gibt als Schlagwort „Zeitarbeit Düsseldorf“ ein und hofft so auf zahlreiche Zeitarbeitsfirmen in Düsseldorf zu treffen. Ob so eine Suche immer erfolgreich ist hängt von vielen Faktoren ab. Je genauer man die Suchwörter auswählt, umso bessere Suchergebnisse wird die Suchmaschine liefern.
Gibt man beispielsweise nur einen Job wie z.B. Arzt ein, wird man auf eine unüberschaubare lange Liste stoßen, auf der Artikel aufgelistet sind die mit Ärzten etwas zu tun haben. Besser ist es, wenn man auch noch einen Ort wie z.B. Darmstadt hinzufügt, so kann man sich sicher sein, dass die Suche eingegrenzt wird.
Wenn man sich länger mit den verschiedensten Suchmaschinen auseinandersetz, wird man schnell merken, welche einem sympathisch erscheint und welche eher ungeeignet ist. Wichtig hierfür ist allerdings, dass man sich anfangs viel Zeit nimmt um erste Grundkenntnisse zu sammeln und zu erweitern.

Abschließend kann man sagen, dass Internet – Suchmaschinen eine tolle Erfindung sind, die es uns leicht macht auf Informationen aus dem Internet zuzugreifen. Außerdem empfiehlt es sich, möglichst viele verschiedene Suchmaschinen auszuprobieren, da jede ihre eigenen Suchoptionen hat und man auch somit auf verschiedene Ergebnisse trifft. Bei den meisten Personen kristallisiert sich jedoch schon nach wenigen Tagen ein deutlicher Favorit heraus.

Sonntag, 1. Februar 2009

Die Post in der Krise

Viele Unternehmen sind heute in der Krise. In der jetzigen Zeit merkt man diesen Umstand vor allem durch die herrschende Wirtschaftskrise, aber diese Tatsache soll nicht die Ausrede für alles sein. Denn schon bevor die Börsen eine Talfahrt verzeichneten, hatten mehrere Unternehmen bereits mit Problemen zu kämpfen. Dabei ist nicht nur die Rede von Klein- und Mittelbetrieben oder großen Konzernen, welche sich verspekuliert haben. Zunehmend geraten Unternehmen, die eine lange Tradition und Struktur vertreten, in Notlage. Als wichtiges Beispiel wäre die Post zu nennen. Früher als der Telegraf erfunden wurde, war die Post noch mit der Telefongesellschaft zusammengelegt und bildete eine Einheit. Gemeinsam sorgte man dafür, dass große Teile der Bevölkerung Zugang besaßen. Dies ging sogar soweit, dass ihnen eine Universaldienstverpflichtung auferlegt wurde. Sie sollten also zumindest 98 Prozent der Menschen erreichen können, so wird diese Tatsache heute formuliert. Je weiter aber die Technologie fortschritt, desto unmöglicher wurde die Weiterführung eines gemeinsamen Unternehmens. So wie in dem meisten europäischen Ländern spaltete sich auch in Österreich die Telekom von der Post ab und beide versuchten nunmehr selbstständig zu agieren. Während dies der Telekom um ein Wesentliches besser gelang, hatte die Post ihre Probleme damit.
Anfangs lief aber noch alles gut, denn die Post vertrat durchaus ein Monopol. Aber durch das Auftreten neuer Formen der Brief- und Paketversendung wurde auch dieses Traditionsunternehmen vermehrt konkurriert. Private Versanddienste warben nunmehr um die Kunden der Post und gewannen in einigen Fällen. Denn viele Haushalte konnten sich nun entscheiden, wo sie ihre Briefe, Versandkartons oder Pakete deponierten und welche Dienst ihnen am sichersten erschien. Natürlich spielt in dieser Hinsicht auch das Preisleistungsverhältnis eine große Rolle. Zu beachten sind vor allem auch die aufkommenden Internetversandhäuser, welche mit einer Versandzeit von nur zwei Tagen werben und dafür aber wenig kosten. Bestimmte Versanddienste haben ihren Schwerpunkt auf diese Portale gelegt.

Samstag, 31. Januar 2009

Die Lagerung von sensitiven Stoffen

Cola kann man ohne Probleme im Kühlschrank lagern und auch bei anderen Getränken ist dies ohne irgendwelche Komplikationen möglich. Jedoch gibt es noch andere Stoffe und Flüssigkeiten, die in ihrer chemischen Zusammensetzung ein wenig komplizierter und vor allem gefährlicher sind, als Cola und Mineralwasser es je sein könnten. Brennbare oder ätzende Stoffe sind hierbei besonders vorsichtig zu behandeln und vor allem zu lagern, da sie sich bei falschem Umgang sehr schnell entzünden können. Der unsachgemäße Umgang kann schwerwiegende Verletzungen und Brände verursachen.
Für die Lagerung von sensitiven Stoffen gibt es deshalb eigene Sicherheitsschränke, die den idealen Schutz bieten. Diese sind sogar notwendig, da die Lagerung von brennbaren Materialien in normalen Räumen ohne Absicherung schlichtweg verboten ist.
Dabei unterscheidet man zwischen unterschiedlichen Schränken, die jeweils für unterschiedliche Stoffe gedacht sind (Fasschränke, Umweltschränke, Gefahrenstoffdepots, Chemie- und Giftschränke). Eines haben sie aber allesamt gemeinsam, nämlich die Feuerfestigkeit bzw. den Brandschutz. Je nach Ausführung bestehen sie aus Stahl und bieten unterschiedliche Sicherungen (Auffangbecken, Schutz vor Kontaminierung) und sogar Sicherheitsschränke, die sicher vor Explosionen sind, sind erhältlich.

Preislich muss man hier allerdings sehr tief in die Tasche greifen, wobei sie ja sowieso nicht für den häuslichen Gebrauch gedacht sind, sondern vielmehr in Laboren und Forschungseinrichtungen eingesetzt werden. Ein Schrank kann bis zu mehreren Tausend Euro kosten.
Man sollte sich aber immer vor Augen führen, dass die beste Lagerung nutzlos ist, wenn der Behälter nicht gewartet und mit den Stoffen außerhalb des Behältnisses nicht sachgemäß umgegangen wird.
Gerade bei brennbaren Stoffen ist die Gefahr von Verletzungen extrem hoch und je nach ihrer chemischen Zusammensetzung muss man mehr oder weniger sorgsam damit umgehen. Schließlich kann man auch eine Dose Cola im Gefrierschrank zur Explosion bringen.

Donnerstag, 29. Januar 2009

Fotograf – Ein Traumberuf

Viele Menschen, die im Erwachsenenalter den Beruf des Fotografen ausüben, spürten das Interesse an der Technik, die hinter jedem einzelnen, geschossenen Bild steckt, die Passion, bewegende und aussagekräftige Zeitzeugnisse zu schießen und die Freude an Ästhetik und Kunst schon in ihren Kindertagen. Aber auch im Jugendalter, während des Studiums oder sogar im Erwachsenenleben kann das Interesse an der Fotografie erwachen.

Als „Fotograf“ darf sich bezeichnen, wer im Zuge einer dreijährigen Ausbildung bei einem seinerseits ausgebildeten Fotografen das Ausbildungszeugnis erwirbt und die offizielle Abschlussprüfung besteht. Jene Person hat dann eine staatlich anerkannte Berufsausbildung und kann sich im Anschluss entsprechend weiterbilden. Die Ausbildung darf man meisten schon mit einem Hauptschulabschluss antreten, sie dauert im Durchschnitt drei Jahre. Während dieser Zeit werden grundlegende Techniken des Handwerks der Fotografie sowohl theoretisch in der begleitenden Berufsschule, als auch praktisch beim ausbildenden Fotografen erlernt. Der Umgang mit neuen Medien, wie beispielsweise die Gestaltung und Präsentation von einem Foto Buch muss selbstverständlich auch erlernt werden.

Wer seine Matura in Österreich oder das Abitur in Deutschland bestanden hat, kann „Fotografie“ als Studienfach belegen. Hierbei wird ebenfalls grundlegendes, technisches als auch theoretisches Know-How vermittelt, oftmals dient dieses Studienfach jedoch nur zur Vertiefung der in der Ausbildung bereits erworbenen Fähigkeiten.

Die Arbeitsfelder sind weit gestreut. Wer das glitzernde Show Business liebt, kann als „Starreporter“ auf den roten Teppichen der Welt Fotos von den Stars und Sternchen schießen und diese dann an diverse Zeitschriften und Internetredaktionen weiterverkaufen. Sportfanatiker kommen als Sportfotografen voll auf ihre Kosten, wenn sie Bilder von den aufregendsten Fußballmatches, Basketball Turnieren oder Eislaufweltmeisterschaften machen dürfen.
Wer sich eher für die Ästhetik und Kunst interessiert, kann dies als Portrait- oder Landschaftsfotograf voll ausleben. Ersterer stellt beispielsweise Bewerbungsfotos oder Familienbilder her, während Zweiterer die Natur mit all ihren kleinen Wundern für immer fest hält. Und auch Modefotografen kommen auf den Laufstegen dieser Welt voll auf ihre Kosten.