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Dienstag, 13. April 2010
Teppich oder Fliesen?
Im Eigenheim muss man sich irgendwann zwischen Teppich oder Fliesen entscheiden. Es ist egal, ob man sich gerade ein eigenes Haus baut oder dabei ist eine Wohnung zu suchen, der Bodenbelag muss gut überdacht werden. Dabei spielen ein paar Faktoren eine ganz bestimmte Rolle. Sind Kinder im Haus, sind Fliesen vielleicht nicht die beste Idee und man sollte lieber einen Teppichboden kaufen. Dann stellt sich die Frage für welche Räume man einen Bodenbelag benötigt. In den Schlafräumen sind Teppichböden besser geeignet als Fliesen oder man verlegt Fliesen und legt einen Teppich darüber. Für die Küche sind wiederum Fliesen besser, weil sie leichter zu reinigen sind als ein Teppich. Bei den Fliesen ist auf die Farbe zu achten. Zu helleren Möbeln passen helle Farben, wie weiß, gelb, orange oder beige. Bei dunkleren Möbeln sollten auch dunklere Fliesen bevorzugt werden. Dafür eignen sich graue, blaue, grüne, braune oder rote Fliesen. Letztlich ist es aber eine Frage des persönlichen Geschmacks. Also eine rein subjektive Entscheidung, die weder richtig noch falsch sein kann, denn jeder hat seine eigene Ansicht davon was gut aussieht und was nicht so gut aussieht. Im Badezimmer warten die richtig schwierigen Entscheidungen. Bodenfliesen würden sich für diesen Raum sehr gut eignen. Doch hat man sich für die Bodenfliesen entschieden, stellt sich schon die nächste Frage. Welche Farbe sollen sie haben und passen die dann auch zu den Wandfliesen? Wenn man keine Wandfliesen möchte, was möchte man dann auf der Wand des Badezimmers haben? Die gleichen Fragen stellen sich bei der Toilette. Für den Moment können das recht komplizierte Fragen sein, denn zumeist verbringt man viele Jahre mit den Boden- und Wandfliesen. Doch das Gute ist, auch wenn man sich jetzt für eine Art von Boden- oder Wandbelag entscheidet, es gibt doch irgendwann die Möglichkeit seine Entscheidung zu ändern.
Freitag, 1. August 2008
Die spannende Zeit des Hausbaus
Wer ein Haus baut kennt das: jedes Detail muss wohl überlegt sein und genau den Anforderungen des Alltags entsprechen.
Zuerst kommt die Planung. Dies ist ein langwieriger Prozess und man muss dabei ei-nige schwierige Entscheidungen treffen, mit denen man hinterher leben muss. Wer einen guten Architekten engagiert hat, hat es leicht, denn dieser kann in wichtigen Fragen die beste Beratung geben und gute Lösungen für die kleinen Probleme, die bei jedem Hausbau auftreten, finden.
Dann kommt die Bauphase, und wieder wird es viele Probleme, aber auch viele Glücksmomente für den Bauherren geben, wenn er sein Heim im Entstehen sieht. Der schönste davon ist wahrscheinlich wenn man den fertigen Rohbau zum ersten mal erblickt und sich schon das Leben das man einmal in diesem Haus führen wird, vorstellen kann.
Doch dann kommt eine Phase im Hausbau deren Länge und Wichtigkeit viele un-terschätzen. Es ist dies die Phase der Inneninstallationen und später der Inneneinrich-tung und dauert fast so lang wie die Bauphase selbst.
Dabei kommen wieder viele wichtige Entscheidungen auf einen zu, so zum Beispiel muss man bei der Verlegung der Elektroleitungen wissen wo Steckdosen, Schalter und Lichtquellen sein sollen. Mann muss entscheiden was für einen Boden mann verlegen will, Laminat, Holz oder etwas ganz anderes.
Wenn dann schon fast alles fertig ist, kann man schon ungeduldig werden, wenn dann immer noch Kleinigkeiten zu machen sind, die wieder einiges an Zeit in Anspruch nehmen, wie zum Beispiel das Verlegen der Sockelleisten.
Auch dabei muss man wieder Entscheidungen treffen, welche Form sollen sie haben, aus welchem Material sollen sie sein und wie sollen sie einzubauen sein. Und Abschlussleisten werden ja nicht nur für den Fussboden benötigt sondern auch für alle Arten von Arbeitsplatten.
Wenn auch noch diese letzen Kleinigkeiten geschafft sind, kann man endlich sein neues Haus genießen.
Zuerst kommt die Planung. Dies ist ein langwieriger Prozess und man muss dabei ei-nige schwierige Entscheidungen treffen, mit denen man hinterher leben muss. Wer einen guten Architekten engagiert hat, hat es leicht, denn dieser kann in wichtigen Fragen die beste Beratung geben und gute Lösungen für die kleinen Probleme, die bei jedem Hausbau auftreten, finden.
Dann kommt die Bauphase, und wieder wird es viele Probleme, aber auch viele Glücksmomente für den Bauherren geben, wenn er sein Heim im Entstehen sieht. Der schönste davon ist wahrscheinlich wenn man den fertigen Rohbau zum ersten mal erblickt und sich schon das Leben das man einmal in diesem Haus führen wird, vorstellen kann.
Doch dann kommt eine Phase im Hausbau deren Länge und Wichtigkeit viele un-terschätzen. Es ist dies die Phase der Inneninstallationen und später der Inneneinrich-tung und dauert fast so lang wie die Bauphase selbst.
Dabei kommen wieder viele wichtige Entscheidungen auf einen zu, so zum Beispiel muss man bei der Verlegung der Elektroleitungen wissen wo Steckdosen, Schalter und Lichtquellen sein sollen. Mann muss entscheiden was für einen Boden mann verlegen will, Laminat, Holz oder etwas ganz anderes.
Wenn dann schon fast alles fertig ist, kann man schon ungeduldig werden, wenn dann immer noch Kleinigkeiten zu machen sind, die wieder einiges an Zeit in Anspruch nehmen, wie zum Beispiel das Verlegen der Sockelleisten.
Auch dabei muss man wieder Entscheidungen treffen, welche Form sollen sie haben, aus welchem Material sollen sie sein und wie sollen sie einzubauen sein. Und Abschlussleisten werden ja nicht nur für den Fussboden benötigt sondern auch für alle Arten von Arbeitsplatten.
Wenn auch noch diese letzen Kleinigkeiten geschafft sind, kann man endlich sein neues Haus genießen.
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