Wenn ein Dienst von sehr vielen Menschen genutzt wird, so kommt es natürlich immer vor, dass nicht alle Menschen zufriedengestellt werden können. Dabei liegt das natürlich auch am Dienst selbst, denn normalerweise ist dieser dafür zuständig, dass jedes Bedürfnis in eben diesem speziellen Bereich gedeckt wird.
So ist es natürlich auch bei Vergleichsportalen wie zum Beispiel www.check24.de. Hier werden verschiedene Vergleiche zu Versicherungen und Tarifen angeboten, die man als Nutzer verwenden kann, um den für sich besten Tarif zu ermitteln. Dabei kann man sich auch gleich direkt zur Vertragsvereinbarung, zum Tarifabschluss oder zur Buchung entscheiden und direkt über die Webseite navigieren. Doch von manchen Kunden wird behauptet, dass die Vergleiche selbst zwar richtig toll sind, aber der Kundendienst deutlich zu Wünschen übrig lässt. Gerade dann, wenn etwas nicht so funktioniert wie angegeben, muss man oft sehr lange auf eine Antwort oder Reaktion warten.
Auch kämpfen manche Nutzer mit den vorhandenen Daten, da kein Portal der Welt alle Angebote auflisten kann. Dies hat den Grund, dass nicht jedes Unternehmen mit check24.de zusammenarbeitet und man deshalb einfach auch viele Tarife und Vertragsmöglichkeiten gar nicht bei der Berechnung finden kann.
Natürlich gibt es unzufriedene Kunden und mit Sicherheit ist es bei vielen so, dass ihre Unzufriedenheit auch berechtigt ist. Dennoch sollte man verstehen, dass diese Portale täglich in solch einem Ausmaß genutzt werden, sodass es schwierig ist, sich wirklich um jeden einzelnen Problemfall kümmern zu können, da die Ressourcen auch nur begrenzt vorhanden sind.
Genauso wie man einmal einen faulen Apfel im Supermarkt finden wird, so wird man hier auch auf Probleme stoßen können. Wer natürlich gänzlich unzufrieden ist, der muss dann halt direkt mit den Versicherungen in Kontakttreten und sich die besten Tarife selbst heraussuchen.
Posts mit dem Label Tarife werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tarife werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 12. November 2010
Freitag, 23. Mai 2008
Handys als Betriebsmittel
Das Handy ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, egal wo und wann –ein jeder ist erreichbar. Vorbei sind die Zeiten, als man einen Festnetzanschluss für mehrere verschiedene Personen anwählen musste.
Doch natürlich betrifft diese Verflechtung nicht nur den privaten, sondern auch, bei manchen sogar gerade, den beruflichen Lebensbereich.
Viele Firmen stellen Mobiltelefone und andere Gerätschaften vergünstigt für ihre Mitarbeiter zur Verfügung, für andere sind sie aus ihren betriebsinternen Organisationsstrukturen gar nicht mehr wegzudenken.
Dabei ist vor allem ein Handyvertrag mit Laptop ein oft genütztes Kombinationsangebot, weil der tragbare Computer auch für viele Geschäftsbesorgungen unerlässlich geworden ist.
Gerade Firmenkunden bekommen durch die meist recht umfangreichen Aufträge äußerst günstige Konditionen von den Anbietern eingeräumt.
Allerdings bringt die umfassende Erreichbarkeit auch Probleme mit sich:
Zum Beispiel denken einige Gewerkschaften bereits laut über Streiks nach, sollte die zusätzlich anfallende Arbeit nicht ausreichend vergütet werden. In diesem konkreten Fall geht es um Firmen-Blackberrys, das sind Handheld oder Palm PCs, die Terminkalender, Handys und e-mail-Eingänge zugleich sind. Die Gewerkschaftsangehörigen wollen die Zeit, die sie privat für berufliche Kommunikation, beispielsweise den E-Mail-Verkehr, verbrauchen, auch als Arbeitszeit vergütet bekommen, was natürlich vor allem bei der Abrechnung ein Problem darstellt.
Zusätzlich muss darauf geachtet werden, die Firmensicherheit nicht aufs Spiel zu setzen, in dem man arglos Mitarbeiter auf sämtliche interne Kommunikation zugreifen lässt. Dies stellt auch bei Telearbeit ein Problem dar, wenn vielleicht mehrere Personen auf den PC des Angestellten Zugriff haben.
Aber nicht nur Informationen als solche gehören geschützt, auch an Schutz vor Viren, Würmern und Trojanern will umfassend gedacht sein, um die Firma nicht einem großen Schadensrisiko auszusetzen.
Das alles sind nur einige Probleme und Risiken, die bei einer derartigen Firmenkommunikation bedacht sein wollen. Allerdings sind sie nur als Warnung zu verstehen, nicht als umfassende Gegnerschaft gegen solche fortschrittlichen Tendenzen in Unternehmen, die durchaus auch genügend Vorteile mit sich bringen.
Doch natürlich betrifft diese Verflechtung nicht nur den privaten, sondern auch, bei manchen sogar gerade, den beruflichen Lebensbereich.
Viele Firmen stellen Mobiltelefone und andere Gerätschaften vergünstigt für ihre Mitarbeiter zur Verfügung, für andere sind sie aus ihren betriebsinternen Organisationsstrukturen gar nicht mehr wegzudenken.
Dabei ist vor allem ein Handyvertrag mit Laptop ein oft genütztes Kombinationsangebot, weil der tragbare Computer auch für viele Geschäftsbesorgungen unerlässlich geworden ist.
Gerade Firmenkunden bekommen durch die meist recht umfangreichen Aufträge äußerst günstige Konditionen von den Anbietern eingeräumt.
Allerdings bringt die umfassende Erreichbarkeit auch Probleme mit sich:
Zum Beispiel denken einige Gewerkschaften bereits laut über Streiks nach, sollte die zusätzlich anfallende Arbeit nicht ausreichend vergütet werden. In diesem konkreten Fall geht es um Firmen-Blackberrys, das sind Handheld oder Palm PCs, die Terminkalender, Handys und e-mail-Eingänge zugleich sind. Die Gewerkschaftsangehörigen wollen die Zeit, die sie privat für berufliche Kommunikation, beispielsweise den E-Mail-Verkehr, verbrauchen, auch als Arbeitszeit vergütet bekommen, was natürlich vor allem bei der Abrechnung ein Problem darstellt.
Zusätzlich muss darauf geachtet werden, die Firmensicherheit nicht aufs Spiel zu setzen, in dem man arglos Mitarbeiter auf sämtliche interne Kommunikation zugreifen lässt. Dies stellt auch bei Telearbeit ein Problem dar, wenn vielleicht mehrere Personen auf den PC des Angestellten Zugriff haben.
Aber nicht nur Informationen als solche gehören geschützt, auch an Schutz vor Viren, Würmern und Trojanern will umfassend gedacht sein, um die Firma nicht einem großen Schadensrisiko auszusetzen.
Das alles sind nur einige Probleme und Risiken, die bei einer derartigen Firmenkommunikation bedacht sein wollen. Allerdings sind sie nur als Warnung zu verstehen, nicht als umfassende Gegnerschaft gegen solche fortschrittlichen Tendenzen in Unternehmen, die durchaus auch genügend Vorteile mit sich bringen.
Abonnieren
Posts (Atom)